Meine kleine Raspberry Pi Geschichte

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Raspberry Pi 2
Raspberry Pi 2

Angefangen hat alles mit dem „Raspberry Pi 1 Modell B+“ und der Idee eine Foto-Webcam nach dem Vorbild von „foto-webcam.eu“ aufzubauen. Auf diesem Rechner lief dann die gesamte WordPress Installation plus die Steuerungssoftware für die Webcam. Damit war der „Kleine“ allerdings hoffnungslos überlastet. Glücklicherweise kam kurze Zeit später das Nachfolgemodell „Pi 2 Modell B“ heraus. Mit vier Rechenkernen und doppelt so viel Speicher ließ sich dann schon richtig arbeiten. Um die Arbeiten weiter zu entzerren, übernahm der Pi1 die Aufgaben der Kamerasteuerung und der Pi2 den Webserver und die Datenbank. Nach nur etwa 3 Monaten gab dann die SD-Karte durch die vielen Schreibzugriffe den Geist auf. Damit dies nicht wieder passiert, habe ich dann das gesamte Betriebssystem auf eine externe USB Festplatte ausgelagert. Die SD-Karte wird jetzt nur noch während des Bootvorganges genutzt. Einen echten „Performance“ Schub hat dann der Wechsel auf einen Pi3 Modell B und Nginx als Webserver gebracht. Der Pi1 wird inzwischen nur noch benutzt , um diverse 1-Wire Temperatursensoren auszulesen. 

Wie man sieht, ist der kleinste Pi1 nur durch das Auslesen der Temperatursensoren schon ganz schön belastet. Die Peaks bei dem Pi2 zeigen die 10-Minuten Intervalle, in denen die Fotos aufgenommen, skaliert und beschriftet werden.

Aus der o.a. Grafik kann man sehen, dass der Pi3 durch die Webaufrufe gar nicht so stark belastet wird. Der Hauptgrund dafür ist der Nginx Webserver und das Cache-Modul. Die Werte werden einmal pro Minute gemessen. Jeder Aufruf der Webseite wird hier als ein Request gezählt.

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